Kosten senken + Umwelt schützen + Helfen

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Energie trifft Soziales!

Herzlich Willkommen auf dem Blog unseres Charity – Projektes!

Sie erfahren hier alles über die Möglichkeit, mit uns

- ihre Energiekosten erheblich senken können
- durch Nutzung 100% erneuerbarer Energiequellen Ihren Teil zum Schutz unserer Umwelt beitragen können
- Durch unsere einzigartige CHARITY- Aktion KOSTENFREI ihr persönliches Projekt, ihrem Verein, ihren Kindergarten, ihre Schule, ihre Gemeinde … aktiv finanziell unterstützen können.

Sagen Sie NEIN zu Atomkraft, CO2- Belastung, Ölpest und hohen Strompreisen!

-> Sagen Sie JA zu erneuerbaren Energien und der Hilfe für Ihr persönliches Projekt

Herzliche Grüße, Stefan Heisel

Warum Ökostrom?

Sind Sie bereits Kunde bei einem Ökostromanbieter?
Diese Frage würden zurzeit noch mehr als 95% der deutschen Haushalte mit „Nein“ beantworten. Und das, obwohl die Mehrheit der Menschen in Deutschland keine Atomkraftwerke mehr will.

Selbst der Anteil der Kunden in Bioläden, die bereits Ökostrom beziehen, sind minimal höher als der Bundesdurchschnitt ist. Dabei ist Ökostrom eine einfache, bezahlbare und effektive Möglichkeit den „persönlichen“ Atomausstieg zu vollziehen und die Umwelt zu schützen. Mit unseren Charity – Projekten möchten wir etwas bewegen, nämlich die Menschen erreichen, die „eigentlich immer schon wechseln wollten“, es bloß noch nicht getan haben.

Dieses Charity – Projekt – Privat UND Charity – Projekt – Gewerbe sollen zum entscheidenden letzten Schritt motivieren:

Jetzt endlich wechseln!

Mit dem Wechsel zu einem Ökostromanbieter verändern Sie den Energiemarkt nachhaltig!

Sie geben Ihr Geld einem Unternehmen, das sich mit Kreativität für die Veränderung des Energiemarktes einsetzt.

Durch Ihre Entscheidung und Ihr Geld schenken Sie innovativen Menschen mehr Marktmacht und schaffen damit Konkurrenz.


Dadurch entstehen neue, effiziente und innovative Anlagen, die Umwelt wird entlastet und gleichzeitig entstehen Arbeitsplätze. Der Wettbewerb ebnet den Weg zu einer gerechteren Preisgestaltung auf dem Energiemarkt und schenkt Deutschland Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Das verhindert auf lange Sicht Kämpfe um Rohstoffe und bringt mehr Frieden in unsere Welt.

Unverbindliche Informationen Hier-> KONTAKTFORMULAR

Rote Karte für Strompreistreiber

Verbraucher sollten den Stromanbieter wechseln, wenn dieser ungerechtfertigt die Preise erhöht. Das empfiehlt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) als Reaktion auf die Ergebnisse eines aktuellen Gutachtens der Grünen-Bundestagsfraktion.
„Wenn den Konzernen die Kunden weglaufen, werden sie sich unverschämte Preisaufschläge in Zukunft sparen“, meint Vorstand Gerd Billen.
Beim Wechsel sollten Kunden allerdings genau hinschauen, um nicht auf unseriöse Anbieter hereinzufallen. Darüber hinaus fordert der vzbv von der Bundesregierung gesetzliche Maßnahmen, um mehr Transparenz bei der Strompreisbildung zu schaffen.
Verschiedene Komponenten haben Einfluss auf die Stromtarife: Die Marktpreise an der Leipziger Strombörse, Steuern und Abgaben sowie die Entgelte für die Nutzung der Stromnetze. Letztere erheben die Eigentümer, das heißt die großen Stromkonzerne RWE, Vattenfall, Eon und EnBW. Die Bundesnetzagentur muss jede Erhöhung der Entgelte genehmigen. „Für Außenstehende ist nicht nachvollziehbar, ob eine Entgelterhöhung gerechtfertigt ist oder nicht“, kritisiert Billen. Der vzbv fordert daher, die anstehende Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes zu nutzen, um für mehr Transparenz im Genehmigungsverfahren zu sorgen.
Verbrauchern empfiehlt der vzbv, auf ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen mit einem Anbieterwechsel zu reagieren. Zuvor empfiehlt es sich, auf Verbraucherportalen die vorhandenen Angebote zu vergleichen. Auch Voreinstellungen sind möglich, um sich nur solche Anbieter anzeigen zu lassen, die bestimmten Kriterien genügen. „Verbraucher sollten von Unternehmen Abstand nehmen, die Vorkasse oder eine Kaution verlangen. Ratsam ist außerdem eine Preisgarantie von zwölf Monaten“, so Billen. [Anmerkung: Letzteres ist nicht relevant, da der Kunde bei einer Preiserhöhung innerhalb von 14 Tagen fristlos kündigen kann!]

Im vergangenen Jahr hat der vzbv diverse Stromanbieter unter anderem wegen unzulässiger Preisänderungsvorbehalte in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgemahnt und zum Teil verklagt. Am 3. September kommt es vor dem Landgericht Dortmund zur Verhandlung gegen die RWE Vertrieb AG. Sollten die Richter die Klausel für unwirksam erklären, besteht für betroffene Kunden ein Erstattungsanspruch wegen ungerechtfertigter Bereicherung. Verbraucher sollten ihre Verträge, Erhöhungsverlangen und Zahlungsbelege aufbewahren, um Ansprüche bei Bedarf belegen zu können. Im Zweifel bieten die Verbraucherzentralen entsprechende Rechtsberatung. (Quelle: vzbv)

Quelle: http://www.network-karriere.com/index.php?module=News&func=display&sid=18473

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